Neujahrsrede 2020

Neujahrsansprache des Stadtbürgermeisters
am 12.01.2020

Meine lieben Traben-Trarbacher, liebe Kinder, sehr geehrte Damen und Herren!

Ich heiße sie alle zum Neujahrsempfang der Stadt Traben-Trarbach hier in unserem wunderschönen Bürgersaal im Alten Rathaus recht herzlich willkommen.

Ich freue mich sehr, dass sie sich die Zeit genommen haben und so zahlreich erschienen sind.

Ich wünsche ihnen und ihren Familien ein gutes neues Jahr und dass alle ihre Wünsche für 2020 in Erfüllung gehen mögen. Bei den guten Vorsätzen gehe ich davon aus, dass Konfuzius sich irrt, der da sprach: „Am Baum der guten Vorsätze gibt es viele Blüten, aber wenig Früchte, er hat sie nicht gekannt!!“

Besonders möchte ich begrüßen:

  • Unseren VG-Bürgermeisters Marcus Heintel in Begleitung seiner Ehefrau Irina
  • Meine Beigeordneten in Begleitung ihrer Ehepartner
  • Unsere Stadträte und die sachkundigen Bürger
  • Bea Kimnach Ortsvorsteherin von Wolf
  • Andreas Michel Ortsvorsteher von Kautenbach
  • Meine Vorgänger im Amt Heide Pönnighaus, Klaus Weinmann und Alois Weber.
  • Renate Braband als Beauftragte der VG für die Belange der Behinderten Menschen.
  • Unsere Stadtweinkönigin Viena I in Begleitung der Stadtschröter
  • Meine Leibgarde die Sponheimer Musketieren mit ihren Marketenderinnen
  • Die Abordnung des KVTT mit den Prinzenpaaren 2019/2020 Prinzessin Iske I. & Prinz Marc II. und unserer Kinderprinzessin Helen I mit ihrem Kinderprinz Lasse I.
  • Die Vertreter der Löschzüge 1 und 2 sowie das DRK und die Polizei
  • Die Vertreter der Kirchen Pfarrer Jörg-Walter Henrich, Pfarrer Matthias Hermes
  • Frau Wiedemann mit unseren Sternsingern
  • Und natürlich die anwesende Presse, die Herren vom TV
    Hans-Peter Linz, Norbert Neuheisel
    vom Eifel-Mosel-Hunsrück-aktuell.
  • Herrn Dr. Günther, Frau Haag und Frau Schweich.
    Wie sie bereits feststellen konnten bewirten uns hier
    6 Schüler/innen der BBS Bernkastel vorzüglich und hoch professionell

Sollte ich nun jemanden versehentlich vergessen haben sehen sie es mir bitte nach. Bei dem tollen Zuspruch den unser Neujahrsempfang hat kann man leicht den Einen oder Anderen übersehen.

 

Wie jedes Jahr, liegt das Gästebuch der Stadt Traben-Trarbach aus.
Ich würde mich freuen, wenn Sie sich, auch dieses Jahr wieder, zahlreich darin verewigen würden.

 

Bevor ich fortfahre, möchte ich den verstorbenen Traben-Trarbacher des letzten Jahres gedenken.

Leider verstarb u.a. nach schwerer Krankheit Alfred Sausen. Er war immer unermüdlich aktiv bei unseren „Ameisen“, eine Ameise der ersten Stunde.

Ich bitte sie, sich zu einer Gedenkminute zu erheben.

Vielen Dank.

 

Allgemeines:

Die Städte, Gemeinden und Kreise in Deutschland haben in den vergangenen Jahren historische Überschüsse erwirtschaftet. Dank anhaltend starker Konjunktur steigen Steuern, Investitionen und Rücklagen, während die Kassenkredite schrumpfen.
Soweit eine Pressemeldung.
Schön zu hören, aber ich glaube, hier ging wohl etwas gehörig an uns vorbei.
Die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen starken und schwachen Kommunen werden immer größerer.
Wittlich, Bernkastel & Morbach boomen, wir gönnen ihnen ihren Erfolg, aber wir sind froh, dass wir froh sind.
Die Finanzlage der meisten Kommunen ist seit Jahren problematisch. Die Kassenkredite steigen stetig. Die Unterschiede zwischen den Kommunen nehmen beständig zu, Mangel und Überfluss liegen dicht beieinander. Die Ursachen für diese Entwicklungen sind vielfältig; die Folgen oft katastrophal. Die kommunale Selbstverwaltung gehört zu den Grundpfeilern unseres Staates. Starke Kommunen bedingen starke, stabile Haushalte. Schöne Worte, doch wer übernimmt die Sicherung der kommunalen Leistungsfähigkeit. Die Aufgaben- und Finanzverteilung ist wie bei uns jedoch aus dem Gleichgewicht geraten.
Vielleicht hilft uns ja mittelfristig das Urteil des VG Neustadt vom 13.05.2019 damit uns das Land endlich die gemäß Art. 49 Abs. 6 Landesverordnung zustehende Finanzmittel zur Verfügung stellt. Soweit zu den Finanzen.

Überproportional wachsende Aufgaben mit zum Teil horrenden Kosten, bei einem riesigen Loch in der Kasse bewältigen, das ist unser Alltag.

Zu unseren Einwohnerzahlen, ein interessantes Thema. Eigentlich nimmt die Zahl der Einwohner-bedingt durch den demographischen Wandel- stetig ab.
In Traben-Trarbach, Wolf, Kautenbach leben zum 01.12.2018 5625, Mitbürgerinnen und Mitbürger.
2019 stieg die Zahl der Einwohner auf 5726, d.h. ein Plus von 101 Mitbürgerinnen und Mitbürger. Im Haushaltsplan schrumpft unsere Bevölkerung, das müssen wir nochmals verifizieren!!

Durch den Anstieg um 101 Mitbürgerinnen und Mitbürger generieren wir 113.343,21 € zusätzlich Steuereinnahmen.
Die Kennzahl bzgl. Steuereinnahmen je Einwohner beträgt für 2020 1166,58 € 1122,21 € (1072,41 €) d.h. mit jedem Erstwohnsitz fließt automatisch mehr Geld in die löchrige Kasse ihrer Stadt.

Mal sehen, ob 2020 weiter Personen die Vorteile von Traben-Trarbach als Wohnstandort erkennen.

Ich kann immer wieder nur appellieren und darauf hinweisen, sofern sie nur Ihren Zweitwohnsitz in Traben-Trarbach haben, diesen zu ihrem Erstwohnsitz ummelden. Es wäre in Bezug auf die finanzielle Situation ihrer Heimatstadt sehr hilfreich.

Es erfüllt mich umso mehr mit stolz, dass 2019 trotz angespannter Haushaltslage und allen Widrigkeiten, wir wieder mal sehr aktiv waren was uns ermutigt auch 2020 –trotz schlechter Finanzausstattung, den seit fünfeinhalb Jahren eingeschlagenen Kurs konsequent weiterzuverfolgen.
Was zu tun ist, muss getan werden!!!!
In Zeiten des billigen Geldes gilt es zu investieren auch wenn der Kreis, die ADD das anders sehen mögen…….

Aktives Gestalten statt reaktives Verwalten

Hier herrscht über die Fraktionsgrenzen hinaus, vielleicht auch das Ergebnis der Kommunalwahl, breites Einvernehmen.

 

Was steht für 2020 u.a. auf dem Plan??

  • Die Sanierung der Kita Rappelkiste ist bei weitem überfällig geschätztes Volumen nach letzter Erhebung, 1,2 Mio. + X
  • Wir werden uns intensiv um Fördermittel zwecks Sanierung des Mittelmoselmuseums bemühen, geschätztes Volumen nach letzter Erhebung, 3,3 Mio.
  • Weitere Sanierung der Grevenburg
  • Moselpromenade
  • Wolfer Weg
  • und uns fällt bestimmt noch einiges mehr ein!!!

 

Was hatte sich 2019 getan??

  • Die Bauarbeiten in der Bergstraße sind abgeschlossen. Bei weitem eine der schönsten Straßen in unserer Stadt.
  • Die Schottstr. ein schwieriges Terrain. Wir hoffen, dass die nächsten Bauabschnitte sich einfacher gestalten. Mein Dank gilt den Anwohnern für ihre grenzenlose Geduld.
  • Am Königsberg bauen die ersten jungen Familien. Die Nachfrage nach städtischen Grundstücken ist ungebrochen.
  • Das Gros Kanalsanierungen ist erledigt oder wird in Kürze erledigt sein. In vielen Bereichen profitieren wir durch die Werke mit der Wiederherstellung der Straßen.
  • Der Kirchplatz wurde im Frühjahr mit dem Trinkbrunnen von TTA seiner Bestimmung übergeben. Auch haben wir die Kirchgasse in einen attraktiven, behindertengerechten Zustand ausgebaut. Eine super Bereicherung für Trarbach.
  • Auch ist die Hangsicherung an der Grevenburg erfolgreich abgeschlossen. Sie wurde teurer als veranschlagt, aber Sicherheit für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger und unserer Gäste hat höchste Priorität!!
  • Franzosensteig, ist eingerüstet. 2020 werden wir ihn der Öffentlichkeit übergeben.
  • Unsere Industriegebiet Mont-Royal wird durch den Bebauungsplan in 2020 Rechtssicherheit erlangen.
  • In die Jugendarbeit haben wir es geschafft für unsere Kids eine Räumlichkeit zu finden. Der Mietvertrag ist geschlossen und, da tut sich schon etwas. In Kürze können wir so richtig durchstarten.
  • Die Stadt hat endlich zwei kompetente und engagierte Klimapaten.
  • Ein Begriff in aller Munde. Biodiversität. Unsere speziellen Blumenwiesen kamen nicht nur bei den Insekten gut an. Viele Menschen haben sich daran erfreut und wurden zum „Nachahmungstäter“, was natürlich mich sehr gefreut hat.
  • Den Ruhewald Hödeshof haben wir vor kurzem seiner Bestimmung übergeben. Am 07.11.2019 fand die erste Bestattung statt. Die Resonanz ist sehr groß. Zwar fehlt noch der Feinschliff, aber den bekommen wir in jedem Falle auch noch hin.
  • Über 5% mehr Gästeankünfte und Übernachtungen. Das kann sich sehen lassen.
  • Der Tourismuszweckverband hat seine Arbeit aufgenommen. Jetzt kann er richtig fahrt aufnehmen.
  • Mit dem Projekt „Smart-City“ in Kooperation mit der innogy verfügen wir seit dem 04.12. über kostenfreies WLAN in unseren Geschäftsstraßen und touristischen Bereichen. Auch werden die E-Tankstellen Rahmen der e-Mobilität gut angenommen. Hier sind wir im Kreis Vorreiter, Projekte um das uns andere Städte sehr beneiden.
  • Der Trafo für den Schiffsanleger der 135 m Hotelschiffe hat auch in 2019 auf sich warten lassen. Ja, er ist wirklich da und im Frühjahr wird der Steiger mit einem Fest seiner Bestimmung übergeben. Strom kann voraussichtlich Anfang des Jahres bezogen werde!!
  • Die Burg hat wieder eine Pächterin, trotz Ausbau der Schottstr., die Brückenschenke ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht und entpuppt sich zu einem gefragten Lokal. In der Brückenstr. gibt es seit neusten ein Indisches Restaurant, und die Ratsschenke und Storcke Stütz wurden wiederbelebt und das Blaue Gewölbe mausert sich, mit seinen 15 Veranstaltungen in 2019 zu einem Eventkeller der besonderen Art.
  • Die Möhring-Ausstellung ist ein fester Bestandteil unserer Museumzeile. Ganz herzlichen Dank an Frau Bernitt für das herausragende Engagement.
  • In Wangen durften wir das tolle, neue Schulhaus mit einweihen. Unsere bilateralen Besuche sind mittlerweile sehr familiär. Ich baue auf unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie auf unsere Schulen und Vereine, dass sich diese Partnerschaft weiter verfestigt.
  • Positives Highlight war der Besuch unseres Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier mit dem Diplomatischen Corps.
  • Wenn auch eine negative Presse, so doch eigentlich positiv, das Austrocknen der Darknets auf dem Mont-Royal. Vielleicht eröffnet sich jetzt die Chance, dass sich etwas etabliert, was unserer Stadt finanziell und arbeitsmarkttechnisch guttut. Es ist ruhig geworden dort oben, seit dem die Hunde weg sind, ein Glück!!
  • Die Dorfmoderation in Wolf hat stattgefunden. Die vielen guten Ideen müssen nun mittel-und langfristig umgesetzt werden. Der Umbau des Gemeindehauses schreitet weiter voran. Im Frühjahr soll es eingeweiht werden. Euer Zippammerweg sucht seines gleichen. Absolut klasse, einzigartig. Ohne die erbrachten Eigenleistungen unserer Wolfer hätte diese Projekt nicht realisiert werden können.
    Liebe Bea, Du und Deine Wolfer, ihr habe jetzt schon viel bewegt, ihr seid ein tolles Team. Herzlichen Dank für Euer großes Engagement, macht weiter so.
  • Der 04.12. fast ein Festtag, wie Weihnachten für unsere Kautenbacher. Das Internet mit bis zu 300 Mbit wurde in Betrieb genommen. Man munkelt in Kautenbach würden schon jetzt, bei der Bandbreite, die Grundstückspreise über Nacht steigen. Vom der Kriechspur im Schneckentempo zum Highspeed mit 300 Mbit. Auch wird es voraussichtlich ab dem 01. Quartal 2020 kein Kautenbacher Funkloch mehr geben.
    Lieber Andreas, Du siehst, was lange währt wird endlich gut. Vielleicht erleben wir beide auch noch den Ausbau der L187. Ich drücke uns ganz fest die Daumen
    Dir und Deinem Ortgemeinderat meinen herzlichen Dank für Euer Engagement für Eure Mitbürginnen und Mitbürger.

Soweit zu den Aktivitäten.

Die Stadt Traben-Trarbach ist ein verlässlicher Arbeitgeber für über 89 Beschäftigte. Dazu kommen noch unseren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den Museen und der Bücherei.

 

Bedanken möchte ich mich bei meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die tatkräftige Unterstützung.

Herzlichen Dank

  • den beiden Kita unter der Leitung von Amelie Currin und der kommissarischen Leiterin Heike Kill
  • dem Bauhof mit dem Team von Herrn Frank Weißkopf
  • unserem Förster Herrn Joachim Clemens der seinen Ruhestand angetreten hat und unseren beiden Forstwirten
  • dem Team der Tourist-Info für ihre überaus professionelle touristische Arbeit unter der kommissarischen Leitung von Frau Kirsten Haag.
    Der 9. Mosel-Wein-Nachts-Markt ist erfolgreich zu Ende gegangen. Habt ihr toll gemacht!!
  • der städtischen Bücherei, natürlich ehrenamtlich betrieben,
  • den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern unseres Hauses der Ikonen
  • Herrn Dr. Krieger vom Mittelmoselmuseum und den Ehrenamtlichen des Museumsvereines.
  • dem TTA der unsere Stadt finanziell und mit Ideen unterstützt.
  • In dem Zusammenhang darf ich auch nicht den Willkommenstreff vergessen.
  • der BI Trarbach die seit der Kommunalwahl verstärkt mit Ratsmitgliedern im Stadtrat vertreten ist. Ihr seht jetzt, dass die Wege von der Idee bis zur Umsetzung ein sehr steinig ist.
  • Wir haben auch einen neuen Verein in unserer Stadt, die Freimaurer. Mit der sogenannten "Lichteinbringung", einer Eröffnungszeremonie, hat die Loge am 2. November 2019 ihre Arbeit aufgenommen. Bei den Freimaurern handelt es sich um eine weltweit vertretene überkonfessionelle und überparteiliche Interessengemeinschaft mit einem gemeinsamen Ziel: einer humanen, toleranten und sozial gerechten Gesellschaft. Begrüßen darf ich in seiner Funktion als Meister vom Stuhl Herrn Dafydd Bullock.
  • Was wäre Traben-Trarbach ohne seine Vereine und die große Zahl an Ehrenamtlich tätigen. Vielen Mitbürgerinnen und Mitbürgern engagieren sich für ihre Stadt. Ohne sie alle könnten wir viele Aufgaben gar nicht mehr stemmen. Wir sind stolz und dankbar für so viel Engagement.
  • Dank sage ich auch meinen Beigeordneten
    Erwin Haussmann, Hajo Weinmann und Kurt Haag die mich unterstützen und entlasten, aber auch deren Ehepartner die sie mir immer wieder „ausleihen“. Es gibt Tage, da verbringt ihr mehr Zeit mit mir und der Stadt als mit Euren Ehepartner lieb ist.
  • Danke sage ich auch den Fraktionsvorsitzenden und den Damen und Herren Stadtratsmitglieder sowie den sachkundigen Bürgerinnen und Bürgern und unseren
    Ortsbeiräten
    aus Wolf und Kautenbach.
  • Mein Dank gilt unserem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Marcus Heintel, seinen Fachbereichsleitern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung.
  • Dass wir rund ums Jahr ruhig schlafen können verdanken wir unserer „Blaulichtfamilie“ dem DRK, der Feuerwehr und der Polizei. Wir sind froh und stolz, dass es Euch gibt und ihr Euch 365 Tage um unsere Sicherheit kümmert.
  • Und ich habe sie nicht vergessen, unsere "Ameisen" die muss ich in jedem Falle erwähnen. 82 verschiedene Arbeitseinsätze. 1217 Mann Stunden. Wegen der Hitze weniger Mann Stunden als 2029. 13 Wanderwege instandgesetzt. Ranzenberger Hütte kompl. fertig gestellt. Bikini Blick Hütte repariert und gestrichen.             Mit Mitteln aus dem Leader-Programm: Seitensprung von roter Quelle über Bischofsmütze zum Sportplatz Kautenbach, gesäubert und freigeschnitten. Die Schutzhütte komplett renoviert, instand gesetzt und mit neuem Anstrich versehen.                             Mit dem Betrag von 1.448,00 Euro aus Leader Mitteln für ein neues Geländer der Brücke über den Kautenbach bei der Kogge. Abriss Holzgeländer, Neubau mit verzinkten Pfosten mit Drahtseilen. Weitere Wege: T2 und T3, Waidmannspfad, Elfenpfad, Bad Wildstein, Rote Quelle, T4 und T5, T6 und T10, Grevenburg, Kriegerdenkmal, Kampsteine, Ungsberg/Bikiniblick, Umsetzer Trabener Eck und Alter Brauer Weg. Alle Wege wurden freigeschnitten, gereinigt sowie von liegenden Bäumen geräumt. Schadhafte Bäume wurden weggeschnitten und vieles mehr!!!

Auch freut es mich sehr, wenn Bürgerinnen oder Bürger unserer Stadt bei mir vorbeischauen und mir, wie Herr Oberländer mitteilen, dass er einfach mal so die Kanone auf der Grevenburg restaurieren möchte, oder Herr Fritzen der seinen Hof neu pflastern lässt und kurzer Hand die Absenkung im städtischen Bürgersteig -ohne große Worte- reparieren lässt.

Das nenne ich Engagement pur für unsere Heimatstadt.  

Im Gegensatz dazu, die hochqualifizierten Kommentare in Facebook wo ich nicht verstehe,

  • weshalb diese Weltverbesserer -zum Wohle ihrer Heimatstadt- nicht bei den Kommunalwahlen 2019 kandidiert haben?
  • weshalb Ratssitzungen nicht besucht werden um ihre ach so brennenden Fragen zu stellen und beantwortet zu bekommen?
  • warum keine dieser Personen in meine Bürgersprechstunde kommen um sich zu informieren. Ich würde auch gerne einen Kaffee spendieren!!
  • weshalb nicht die Gelegenheit genutzt wird, ein Ratsmitglied seines Vertrauens zu befragen.
  • Nein, es ist einfacher, plakativ zu behaupten, dass die Stadt die Wildbadmühle einfach so ziehen lässt. Unsinn, 1ha Gewerbefläche wurde der Wildbadmühle wie Sauerbier angeboten, aber die B50 NEU ist bedeutend interessanter!!
  • Auch ist es einfacher zu fordern, dass die Stadt mehr sparen müsse. Unsinn, was soll noch gespart werden, wir stehen mit dem Rücken an der Wand!! Wer genauer über Einsparpotentiale nachforschen möchte kann sich das Zahlenwerk des Haushaltes, nachdem der Kreis unseren Haushalt genehmigt hat, eine Woche lang bei der VG einsehen. Diesen Termin werden wir -wie immer- in Eifel-Mosel-Hunsrück-aktuell veröffentlichen. Wer ein Einsparpotential entdeckt kann es mir gerne mitteilen.
  • Auch ist es Unsinn, das weder Stadt noch VG sich nicht um ein Interkommunales Gewerbegebiet kümmern. Das ist vor 20 Jahren verschlafen worden. Wir haben jetzt die Weichen neu gestellt. Das ganze Verfahren ist aber langwierig, aber wir werden es mit der VG zum Erfolg führen.
  • Weitere Beispiele erspare ich Ihnen und mir, meine sehr geehrten Damen und Herren.

 

Und jetzt möchte ich J.F.K. abgewandelt zitieren:
Frage nicht, was deine Heimatstadt für Dich tun kann – frage, was Du für deine Heimatstadt tun kannst.

Dann gab es kürzlich noch einen wunderschönen Kommentar einer Traben-Trarbacherin auf Facebook, der mich für viele negative Statements –zum Glück nur einiger wenigen Mitbürgerinnen und Mitbürger- entschädigte und motiviert:
Ich bin stolz diese Gegend meine Heimat nennen zu dürfen.

Ich hoffe ich habe Sie mit meinen Ausführungen von 3021 Worten nicht allzu sehr gelangweilt, aber diese rhetorische Frage ist ein echter Insider!!!

So, unsere Stadtweinkönigin Viena I. in Begleitung der Stadtschröter lässt es sich natürlich nicht nehmen, Sie im neuen Jahr zu begrüßen.

Die Sternsinger gehören traditionell zum Neujahrsempfang, wie die Mosel und Weinberge zu unserer Stadt. Herzlichen Dank an Frau Wiedemann, die Kinder, Helferinnen und Helfer. Die diesjährige, 62. Aktion Dreikönigssingen steht unter dem Motto:“Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit“.

Info:
Das Beispielland ist in diesem Jahr der Libanon. Die Aktion Dreikönigssingen ist die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Sie wird getragen vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Jährlich können mit den Mitteln aus der Aktion rund 3.000 Projekte für notleidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt werden.

Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst, ein langjähriger Partner der Sternsinger, hat in der Bekaa-Ebene drei Zentren eröffnet, mit Unterrichts- und Freizeitangeboten für Flüchtlingskinder. Die Mitarbeiter bereiten die Jungen und Mädchen auf den Unterricht an einer libanesischen Schule vor und geben ihnen ein Stück Normalität und Stabilität zurück. Viele der Kinder lernen erst hier, was Frieden bedeutet. Sie haben den Krieg in ihrer Heimat erlebt und sind gezeichnet von der Flucht. Täglich bekommen sie in den Zentren eine warme Mahlzeit. In den kalten Wintermonaten erhalten sie warme Kleidung. Sozialarbeiter und Psychologen kümmern sich um traumatisierte Kinder und beziehen die Familien mit ein.

Ich finde es sehr schön, dass sich Kinder unserer Heimatstadt, für Kinder in Not engagieren.

Nach unserer Stadtweinkönigin werden uns die Sternsinger traditionell ihr Lied und Gedicht vortragen.
Unsere Sternsinger sammeln, wie gesagt, für einen sehr guten Zweck.
Eines der schönsten Geräusche ist, wenn es in den Spendendosen raschelt und nicht klingelt. Seien sie spendabel.
Wir testen einmal. Wenn es dann gut funktioniert komme ich anschließend für die Stadtkasse sammeln.

Herzlichen Dank für Ihr Kommen und einen herzlichen Dank an das Weingut Haussmann, für die tollen Weine und einen besonderen Dank an Andrea Clüsserath und dem Prinzenpaar Papa und Opa Hugo Gutjahr für die Organisation und das Herrichten der Räumlichkeit.

Warum nur?

Ein Mensch denkt recht zur Jahreswende
Gott sei gedankt, dass es zu Ende,
das Jahr, das uns nicht friedvoll war
das fast so war, wie jedes Jahr.

Es gab Hunger, Not und Leid,
in unsrer Nähe und weltweit.
Der Mensch erkennt, dass auch der Krieg
zur Flucht und zur Verzweiflung trieb.
So macht er sich erneut Gedanken,
sein Welt- und Menschenbild im Wanken?
Warum, so fragt der Mensch sich selbst,
Kommt nicht zur Ruhe diese Welt?

Doch dann ist da ein Hoffnungsschimmer,
das nächste Jahr wird nicht mehr schlimmer,
weil`s nur noch besser werden kann.

So denkt der Mensch und freut sich dann.

 

In diesem Sinne, lassen Sie uns anstoßen auf ein gutes und erfolgreiches Jahr 2020, eine friedlichere Welt, Gesundheit und vor allem Zufriedenheit, persönliches Wohlergehen und ein Quäntchen Glück.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.

 

Liebe Viena, du hast nun das Schlusswort!!

Neujahrsrede 2019

Neujahrsansprache des Stadtbürgermeisters
am 13.01.2019

Meine lieben Traben-Trarbacher, liebe Kinder, sehr geehrte Damen und Herren!

Ich wünsche ihnen und ihren Familien ein gutes neues Jahr und dass alle ihre Wünsche und vor allem auch die guten Vorsätze, für 2019 in Erfüllung gehen mögen.

Sie haben, zum Glück, ja noch 352 Tage Zeit diese in Gänze zu verwirklichen!!!

Ich heiße sie alle zum Neujahrsempfang der Stadt Traben-Trarbach hier in unserem wunderschönen Bürgersaal im Alten Rathaus herzlich willkommen.

Ich freue mich sehr, dass sie sich die Zeit genommen haben und so zahlreich erschienen sind.

Besonders möchte ich begrüßen:

  • Unseren 3. Beigeordneten des VG-Bürgermeisters Erwin Haussmann , Marcus Heintel lässt sich krankheitsbedingt entschuldigen
  • Meine Beigeordneten in Begleitung ihrer Ehepartner
  • Unsere Stadträte und die sachkundigen Bürger
  • Bea Kimnach Ortsvorsteherin von Wolf
  • Edwin Gesser Ortsvorsteher von Kautenbach
  • Meine Vorgänger im Amt Heide Pönnighaus, Klaus Weinmann und Alois Weber.
  • Unsere Stadtweinkönigin Sahra-Paloma in Begleitung der Stadtschröter
  • Laura, unsere Moselweinkönigin
  • Meine Leibgarde die Sponheimer Musketieren mit ihren Marketenderinnen
  • Die Abordnung des KVTT mit den Prinzenpaaren 2018/2019 Prinzessin Julia I. & Prinz Marc I. und unsere Kinderprinzessin Zoe I mit ihrem Kinderprinz Matteo I.
  • Die Vertreter der Löschzüge 1 und 2 sowie das DRK und die Polizei
  • Die Vertreter der Kirchen Pfarrer Jörg-Walter Henrich, Pfarrer Matthias Hermes und Pfarrer Ingo Seebach
  • Frau Wiedemann mit unseren Sternsingern
  • Und natürlich die anwesende Presse, die Herren vom TV
    Hans-Peter Linz, Norbert Neuheisel
    vom Eifel-Mosel-Hunsrück-aktuell und vom SWR Sebastian Grauer
  • Herrn Dr. Günther, Frau Haag und Frau Schweich.
    Wie sie bereits feststellen konnten bewirten uns hier
    6 Schüler/innen der BBS Bernkastel vorzüglich und hoch professionell. Sollte ich nun jemanden vergessen haben sehen sie es mir bitte nach. Bei dem tollen Zuspruch den unser Neujahrsempfang hat kann man leicht den Einen oder Anderen übersehen.Wie jedes Jahr, liegt das Gästebuch der Stadt Traben-Trarbach aus.
    Ich würde mich freuen, wenn Sie sich, auch dieses Jahr wieder, zahlreich darin verewigen würden.

Bevor ich in meiner Rede fortfahre, möchte ich den verstorbenen Traben-Trarbacher des letzten Jahres gedenken. Speziell darf ich erinnern an:

Wolfgang Preuss, er verstarb am 10.04.2018. Mit seinen Visionen hat er vor allen den Ortsteil Trarbach positiv mit beeinflusst.

Nach dem Motorbootrennen 2016 hatten wir 2018 einen weiteren tragischen Rennunfall. An seinen Verletzungen erlag Lotar Miller.

Auch mussten wir den Tod von Ernst Ewein beklagen, dem Enkircher Urgestein, der mit viel Hingabe und Herzblut unsere AWO geleitet hatte.

 Ich bitte sie, sich zu einer Gedenkminute zu erheben.

Vielen Dank.

 

Zahlen sind wie Schall und Rauch und im Bürgersaal herrscht aber Rauchverbot!!

Deshalb erspare ich mir die Haushaltszahlen im Einzelnen!!

Ja, wir haben ein jährlich wachsendes Minus. Ja, wir werden wieder Kredite aufnehmen müssen und nein, wir werden deshalb nicht die Hände in den Schoss legen und in Untätigkeit verfallen. Wir konzentrieren uns auf die wichtigen Projekte, wozu auch viele Altlasten gehören. Ja, unser Gestaltungsspielraum wird immer enger. Kleinere Spielräume erzeugen aber ein Mehr an Phantasie.

Ich möchte Sie dieses Jahr nicht mit dem Löchern in unserer Kasse langweilen. Wer es genau wissen will kann sich das Zahlenwerk, nachdem der Kreis unseren Haushalt genehmigt hat, eine Woche lang bei der VG einsehen.
Dieser Termin werden wir -wie immer- in Eifel-Mosel-Hunsrück-aktuell veröffentlicht.

Unsere Einwohnerzahl, ein interessantes Thema, nimmt -bedingt durch den demographischen Wandel- stetig ab.
In Traben-Trarbach, Wolf, Kautenbach leben zum 01.12.2018 5739 5803 (5818), Mitbürgerinnen und Mitbürger. 2019 sollen es lt. der Prognose noch 5676 5739 (5803) Mitbürgerinnen und Mitbürger sein, leider ein Minus von 63, (64) (15) Einwohnern.

Durch den Verlust von 63 Mitbürgerinnen und Mitbürger verlieren wir im Jahre 2019 voraussichtlich 63.334,21 €
66.606,72 € (14.911,50 €) an Steuereinnahmen.

Sofern sie aber nur Ihren Zweitwohnsitz in Traben-Trarbach haben sollten, wäre es der finanziellen Situation ihrer Heimatstadt hilfreich, wenn sie ihren Erstwohnsitz hier anmelden würden. Warum dieses??

Die Kennzahl bzgl. Steuereinnahmen je Einwohner beträgt für 2019 1084,67 € 1040,73 € (954,69 €) d.h. mit jedem Erstwohnsitz fließt Geld in die Kassen der Stadt.

Es freut mich, dass unser Neubaugebiet uns dabei helfen wird diesen demographischen Trend und den Steuerverlust abzumildern oder gar umzukehren.

 

Auch werden wir 2019 -mangels mäßiger Finanzen- nicht in Schockstarre verfallen. Angestoßene Projekte gilt es weiter voran zu treiben. Dass was zu tun ist, werden wir auch konsequent tun!!!!

  • Was fällt Ihnen zu Eule, Wanderfalken, Fledermäusen, Flechten, Moose etc. ein?? Genau die Sanierungsarbeiten der Grevenburg. Ein Gutachten, eine Hürde nach der anderen, aber wir bleiben am Ball und werden das Projekt zum Erfolg führen, das sind wir unserem Wahrzeichen schuldig. Lange hat es gedauert, Ende August wird bedingt durch Vogelbrut und die Fledermausbalz die Felssicherung erst beginnen können. Es ist schon Wahnsinn was im Vorfeld solcher Baumaßnamen alles zu bedenken ist!!
  • Franzosensteig, ein Highlight nicht nur für Touristen sollte mit LEADER Mitteln bald verwirklicht werden können. Die Spindeltreppe im hohlen Fass am Parkplatz der Grevenburg, mit Anbindung an den Moselsteig wird bestimmt ein echtes Erlebnis für uns und unsere Gäste werden. Danke an den Ideenträger, die Loretta-Stiftung.
  • ARmob, was verbirgt sich dahinter?? Die Abkürzung steht für: Antike Realität mobil erleben. Damit wird die Grevenburg wieder in Gänze sichtbar, wenn auch nur digital auf dem Handy. Aber viele werden sich wundern, welche Dimensionen unsere Grevenburg hatte. Wir werden in die Lage versetzt, Geschichte –digital- neu zu erleben.
  • Wir hoffen für uns und unser Mittelmosel-Museum, dass der durch den Fachbereich 2 gestellte Förderantrag, zum Erfolg geführt werden kann. Man bedenke, die letzte Sanierung fand vor über 50 Jahren statt, ein Unding!! Wir bleiben am Ball!!
  • Unser Arbeitskreis Friedhöfe war sehr fleißig. 2019 geht es in die Umsetzung der Ideen. Kurz vor Weihnachten kam die Genehmigung des Kreises, dass wir unseren Bestattungswald betreiben dürfen. Auch wenn es sich um Waldboden handelt, war es ein „steiniger Weg“ der Gutachten“. Ja, jetzt kenne ich auch den Mittelspecht. Der Bursche hat uns viel Zeit und Kraft gekostet. Es tat mir in der Vergangenheit immer wieder leid, dass Traben-Trarbacher Bürger auf Bestattungswälder der weiteren Umgebung ihre letzte Ruhe finden mussten. Damit wird jetzt glücklicher Weise bald Schluss sein. Den Kritiker sei gesagt, es liegt uns fern unsere Friedhöfe zu „entvölkern, nein wir wollen unsere Friedhofskultur mit einem zeitgemäßen Angebot erweitern. Fest steht aber auch, dass die Kirchenvertreter beider Konfessionen dem Bestattungswald positiv gegenüberstehen.
  • In die Jugendarbeit haben wir einiges an Zeit in Ortstermine investiert, Ideen entwickelt. Wir haben uns nicht beirren lassen. Ich glaube wir sind auf einem guten, wenn auch mal wieder einem steinigen Weg. Meinen Mitstreitern, unserer Jugendpflegerin Patrycia Muarwaska sowie Carsten Augustin und Johannes Treitz ein großes Dankeschön für Ihre Unterstützung und Beharrlichkeit. 2019 wird sich etwas Grundlegendes mit der Räumlichkeit in der Jugendarbeit bewegen. Ich freue mich jetzt schon darauf.
  • Die Partnerschaft mit Wangen hat sich gut entwickelt. Wenn so viele Traben-Trarbach Wangen besuchen würden, wie es umgekehrt der Fall ist, wäre es ein voller Erfolg. Ich baue auf unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie auf unsere Schulen und Vereine.
  • Trotz Fledermäuse haben wir es geschafft den Blockbereich niederzulegen. Ausgleichsmaßnahmen wurden mit einigem Aufwand geschaffen. Die Fledermaus hat das gefreut!! Auch hier haben wir die gutachterlichen Hürden bestens gemeistert.
  • Die Bauarbeiten in der Bergstraße gehen gut voran, hier sehe ich Licht am Ende des „Tunnels“. Die Gestaltung der Straße, damit die Raserei von Nichtanwohnern der Vergangenheit angehört, werden wir mit den Anwohnern planen.
  • In der Schottstr. werden voraussichtlich zum 21.01. die Bagger rollen. Minimum 20 schwerste Monate für die Anwohner, zweifelsfrei ebenso strapaziös für die bauausführende Firma. Die Schott ist wie ein Überraschungsei. Keiner weiß was uns im Untergrund genau erwartet. Aber, wir werden es gemeinsam schaffen und zum Erfolg führen. Schön, dass uns der LBM für 275.000 € einen Ausweichparkplatz für die Anwohner der Schottstr. hergestellt hat. Jetzt werden wir ihn auch noch etwas sicherer machen und für die dunkle Jahreszeit energieeffizient beleuchten.
  • Die Werke werden weitere Kanalsanierungen vornehmen müssen u.a. Wolfer Weg, Bernkastler Weg, Römerstr. etc.., ich sage nur, ALTLASTEN. Ich denke, wir profitieren alle durch Wiederherstellung dieser zu Teil schlechten Straßen.
  • Die Platzgestaltung in der Kirchgasse neigt sich dem Ende zu. Ich muss sagen, er ist uns gut gelungen. Die Anwohner sind begeistert. Das Sahnehäubchen setzte der TTA obendrauf, mit der Spende eines Trinkbrunnens. Meinen ganz herzlichen Dank, er wird im Frühjahr den Kirchplatz super bereichern. Ich freue mich schon jetzt auf die Einweihungsfete.
  • Unser Neubaugebiet Königsberg findet Interesse bei jungen Familien. Der Verkauf läuft gut an. Im 2. Quartal können Bautätigkeiten ihren Lauf nehmen.
  • MMP, hier haben wir eindeutig Position bezogen. Einvernehmlich werden wir hier für den Erhalt und die Erweiterung des Betriebes eintreten und das mit all unserer Kraft unterstützen.
  • Für unserem Industriegebiet Mont-Royal beabsichtigen wir den Bebauungsplan zu Ende führen. Eine Altlast!! Das kostet uns Minimum 49.000.- €. Naja, wir tun auch etwas für junge, dynamische Unternehmer.
  • Die Wildbadmühle wird mittelfristig dem Standort Traben-Trarbach den Rückenkehren. Das bedauere ich sehr. Leider konnte das angebotene städtische Grundstück von gut einem Hektar die Geschäftsleitung nicht zu Umdenken bewegen, schade.
  • Der 8. Mosel-Wein-Nachts-Markt ist erfolgreich geendet. Der Zuspruch für unseren MWNM ist ungebrochen. Er entwickelt sich absolut prächtig, was die Besucherzahlen eindeutig beweisen. Viel Lob und Anerkennung nicht nur von unseren Besuchern, sondern auch aus den angrenzenden Gemeinden.
    Das Sicherheitsgutachten des MWNM hat sich bewährt und wird fortlaufend weiterentwickelt. Eine gute Investition für die wir viel Lob erhalten haben.
    Ich möchte an dieser Stelle speziell den Anwohnern danke sagen, die die sechs heißen Wochenenden mit viel Geduld ertragen haben.
  • Die Ergebnisse des Wirtschaftlichkeitsgutachten sind seit kurzem verfügbar. Es hat uns belastbare Zahlen zum MWNM beschert. Es wird uns in 2019 verstärkt beschäftigen.
  • Den Gästebeitrag werden wir auch näher beleuchten müssen. Die hier zu erwartenden Einnahmen, könnten der Weiterentwicklung unseres Tourismus in voller Höhe zu Gute kommen.
  • Die Moselpromenade liegt mir sehr am Herzen. Sie hat den Charme der 60 er. Aus eigener Kraft schaffen wir eine Umgestaltung leider nicht. Nach Fördertöpfen werden wir unbedingt Ausschau halten müssen.
  • Wir haben die Parkgebühren moderat erhöht. Die Parkuhren der alten Generation werden nach und nach auf neue umgerüstet. Anwohnerparkplätze werden, solange die Bauarbeiten in Trarbach nicht abgeschlossen sind, erst in Traben einführen.
  • Der Trafo für den Schiffsanleger der 135 m Hotelschiffe hat in 2018 auf sich warten lassen. Das Grundstück für seinen Standort hat dem Betreiber große Probleme bereitet. Jetzt, endlich hat er einen verlässlichen Grundstücksbesitzer gefunden, nämlich die Stadt. Dem Bau steht jetzt eigentlich nicht mehr im Wege.
  • Das Projekt „Smart-City“ ist in Kooperation mit der innogy in der Umsetzungsphase. Kostenfreies WLAN in unseren Geschäftsstraßen und touristischen Bereichen, E-Tankstellen im Rahmen der e-Mobilität und einiges mehr, um das uns andere Städte beneiden. Auch bin ich im Gespräch bzgl. E-Car-sharing. Mal sehen was daraus wird.
  • Der Tourismuszweckverband hat am 10.01.2019 seine Arbeit aufgenommen. Der letzte weiße Fleck an der Mosel, nämlich keine gemeinsame Vermarktung des Tourismus zu haben, verschwindet damit endlich von der Landkarte.
  • Die Dorfmoderation in Wolf hat stattgefunden. Mitte Dezember wurde im kleinen Kreis -durch BBP- das Vorabergebnisse präsentiert. Über die vielen guten Ideen und die Beteiligung unserer Wolfer war ich sehr erfreut. Schön, dass sich so viele an dem Projekt beteiligt haben und sich damit für eine liebens- und lebenswerte Umgestaltung ihre Gemeinde einsetzen. Der Umbau des Gemeindehauses geht zügig weiter. Es sind halt Eigenleistung in Höhe von 70.000 € zu erbringen, eine stramme Nummer. Den Umbau der Kita haben wir finanziell unterstützt. Sie wurde im Sommer eingeweiht. Liebe Bea, Du und Deine Wolfer, ihr habe jetzt schon viel bewegt. Herzlichen Dank für Euer großes Engagement.
  • Unsere Kautenbacher haben die Hoffnung auf eine sanierte Ortsdurchfahrt noch nicht aufgegeben. Auch ich bin optimistisch, dass es mittelfristig in Angriff genommen werden kann. Wir bleiben am Ball!! Worauf sich unsere Kautenbacher aber jetzt freuen dürfen ist der Ausbau des Internets. Vom Schneckentempo zum Highspeed mit 300 Mbit. Das hat noch nicht einmal Traben-Trarbach. Auch ist man auf hoher politischer Ebene willens und aktiv den weißen Fleck bzgl. Handyempfangs nachhaltig zu beseitigen.
    Lieber Edwin, Du siehst, wenn auch in kleinen Schritten, aber wir kommen voran. Dir und Deinem Ortgemeinderat meinen herzlichen Dank für Euer Engagement für Eure Mitbürginnen und Mitbürger.

Ja, meine lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir haben Zeichen gesetzt, denn wir schauen genau hin was unserer Stadt und den Ortsgemeinden fehlt und wir beseitigen konsequent die Fehler der letzten Jahrzehnte. Das genau hinschauen, hat uns ein Ratsmitglied hochemotional und in einer vielleicht ein wenig deftigen derben Art vorgeworfen. Das ist aber ist eine Einzelmeinung. Nur zusammen, über die Parteigrenzen hinweg können wir den Kraftakt und den Widrigkeiten der chronischen Unterfinanzierung bewältigen.

Tja, und dann noch zu meinem persönlichen Highlight.
Am 14.09.2018 Laura wird zur Moselweinkönigin gekrönt. Diese Hürde ist genommen, auf zu neuen Taten, ich wünsche mir jetzt -Dich liebe Laura- auch einmal als Deutsche Weinkönigin hier im Bürgersaal begrüßen zu dürfen!!

Soweit zu den Aktivitäten.

Die Stadt Traben-Trarbach ist ein verlässlicher Arbeitgeber für über 80 Beschäftigte. Dazu kommen noch unseren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den Museen und der Bücherei.

Bedanken möchte ich mich deshalb bei meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die tatkräftige Unterstützung.

Herzlichen Dank

  • den Kita unter der Leitung von Amelie Currin und Tamara Theis
  • dem Bauhof mit dem Team von Herrn Frank Weißkopf
  • unserem Förster Herrn Joachim Clemens und unseren beiden Forstwirten für die nachhaltige Bewirtschaftung unseres Waldes.
  • dem Team der Tourist-Info für ihre überaus professionelle touristische Arbeit unter der kommissarischen Leitung von Frau Kirsten Haag. Das Tourismuskonzept wurde fortgeschrieben, viele gute Ideen warten auf Verwirklichung. Auch durften wir kürzlich den 10.000 Besucher unserer Unterwelt begrüßen. Ein tolles touristisches Produkt, dank unseren professionellen Gästeführern.
  • der städtischen Bücherei, natürlich ehrenamtlich betrieben,
  • den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern unseres Hauses der Ikonen
  • Herrn Dr. Christoph Krieger vom Mittelmoselmuseum und seinen Damen und Herren des Museumsvereins.
  • dem TTA für die viel guten Ideen die unsere Stadt immer attraktiver machen.
  • der BI Trarbach. Lieber Gerhard wir sind zwar nicht immer einer Meinung, aber die Vernetzung klappt doch ganz ordentlich. Ich wiederhole meinen letztjährigen Wunsch: Wenn Ihr jetzt noch Traben in Euren Vereinsnamen aufnehmt, würde ich mich sehr freuen. Traben-Trarbach kann und darf man nur ganzheitlich betrachten!! Unsere wunderbare Mosel kann doch nicht trennen, nein, sie verbindet uns Moselaner!!
  • Mein Dank gilt dem Team der Flüchtlingshilfe mit dem Willkommenstreff. Dieses Engagement von Bürgerinnen und Bürgern für Menschen in Not ist absolut beispielhaft. Reibungs- fast lautlose Integration. Bewundernswert!!
  • Herzlichen Dank auch dem Gewerbeverein für seine Aktivitäten in unserer Stadt. Der Zuspruch an neuen Mitgliedsbetrieben ist ungebrochen.
  • Danke sage ich dem Team des Motorbootrennen 2018 das durch den tragischen Tod von Lotar Miller überschattet wurde. Der Veranstalter hat hoch professionell alles unternommen um ein sicheres und spannendes Rennevent zu gewährleisten. Da es sich aber um einen Extrem Sport handelt kann man Unfälle jeglicher Art aber leider nicht ausschließen. Mit diesem Gedanken leben die Akteure und hoffen, dass die Rennen unfallfrei bleiben, wohlgemerkt, hoffen…..
  • Und ich habe sie nicht vergessen, unsere „Ameisen“ die muss ich in jedem Falle erwähnen, hier, Fakten:Zu den Projekten gehörten:
  • 105 Einsätze (55 Einsätze) (Vorjahr 50) mit 1828 Einsatzstunden (Vorjahr 1382) (1266). Eine Verdoppelung der Einsätze zu 2018!!!
  • 13 Wanderwege instand zu setzen.
  • Die Ranzenberger Schutzhütte und die Brücke am Franzosenschießstand grundlegend zu sanieren.
  • Bänke im Alten Brauerweg aufzubauen und den Hang dafür zu sichern.
  • Freischneide Arbeiten ohne Ende auf weiteren Wanderwegen.
  • Reparaturen, wie die Viehtränke am Affkeller Weg etc.
  • Und dann noch mein Lieblingsprojekt:
    Die Arkade auf der Alten Straße haben die Ameisen freigeschnitten, den Moseltorbogen mit Schieferboden ausgestattet und einen kleinen Überweg gebaut. Das Ganze wurde dann mit einer vom Weingut Böcking gesponserten chicen Bank versehen und, wie Gerhard Bretz gerne sagt, ein guter Platz zum Verweilen!!!!
  • Ohne seine Vereine und das Ehrenamt wäre Traben-Trarbach nicht Traben-Trarbach. Es freut mich immer wieder, dass sich so vielen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, für ihre Stadt in vielen Stunden ehrenamtlich engagieren und das Beste ist, Ehrenamt macht Spaß und hält obendrein Fit.
    Wir dürfen stolz auf so viel Engagement sein.

Erfolgreich sind die Vereine unserer Stadt auf nationalen wie auch internationalen Wettkampfparkett. Ich danke den Trainerinnen und Trainern, selbstverständlich allesamt Ehrenamtler, ohne die diese Erfolge nicht zustande kommen könnten. Viele Stunden in der Halle auf dem Platz, der Erfolg ihrer Schützlinge ist ihr Lohn.

  • Frau Melanie Hässler - Deutsche Meisterin im Para Karate / VfL 1861 e.V. Traben-Trarbach
  • Frau Nina Fell - Deutsche Vizemeisterin im Para Karate, Rheinlandpfalzmeisterin, Bayrische Vizemeisterin, Mitglied im Deutschen Nationalkader (9. Platz MW Madrid) / VfL 1861 e.V. Traben-Trarbach
  • Herr Jens Nopper - Deutscher Vizemeister im Para Karate, Rheinland-Pfalz Meister / VfL 1861 e.V. Traben-Trarbach
  • Herr Matthias Bernahrndt - Rheinland-Pfalz Meister im Para Karate / VfL 1861 e.V. Traben-Trarbach
  • Herr Dirk Sommerlad - 3. Platz Rheinland-Pfalz Meisterschaften im Para Karate / VfL 1861 e.V. Traben-Trarbach
  • Herr Daniel Berg - 2. Platz Rheinland-Pfalz Meisterschaften im Para Karate / VfL 1861 e.V. Traben-Trarbach
  • Herr Tom Scharry - 3. Platz Deutsche Meisterschaften im Para Karate, 2. Platz Rheinland-Pfalz Meisterschaften / VfL 1861 e.V. Traben-Trarbach

Auf ein Sportevent der besonderen Art möchte ich sie nur noch kurz hinweisen. Spannung, Timing, in Perfektion.
Am 16. Februar 2019 finden die offenen Rheinland-Pfälzer Karatemeisterschaft im Schulzentrum mit über 400 Wettkämpfern statt. Der VfL 1861 e.V. als Ausrichter mit dem RKV freut sich -wie die Wettkämpfer- auf Ihr Kommen.

Auch war der Tennisclub Wildbad sehr aktiv und dadurch natürlich erfolgreich.

  • Die 1. Herrenmannschaft mit den Herren F. Justen, M. Bohl, C. Schmitt, C. Floer, A. Zehringer, L. Kamke, T. Binninger,
    L. Römer und T. Esser steigt ungeschlagen dadurch 2019 in die Rheinlandliga auf.
  • 2019 wird auch wird die Herrenmannschaft Ü60 in die Verbandsliga mitmischen. Die Spieler sind: P. Kaspar, K. Thie, B. Jochem, E. Ripp, P. Pölcher, G. Sänger und R. Amtmann.

Ich wünsche, weiterhin, viel Erfolg

 

Mein Dank gilt wie in den letzten viereinhalb Jahren meiner Frau Dagmar.
Ihr Tag ist oft durch meinen vollen Terminkalender getaktet. Das Familienleben gestaltet sich dadurch nicht immer ganz einfach.

Sie unterstützt mich durch ihre Geduld und steht mir immer zur Seite. Ich weiß das alles sehr zu schätzen. Ganz herzlichen Dank.

  • Danke sage ich auch meinen Beigeordneten
    Hajo Weinmann, Kurt Haag und Renate Braband die mich stets unterstützen und entlasten, aber auch deren Ehepartner Marie, Sigrun und Alfred die sie mir immer wieder „ausleihen“. Die gemeinsame Zeit mit Euren Ehepartner hat sich am manchen Tagen durch euer Ehrenamt erheblich reduziert.
  • Danke sage ich auch den Fraktionsvorsitzenden und den Damen und Herren Stadtratsmitglieder sowie den sachkundigen Bürgerinnen und Bürgern und unseren
    Ortsbeiräten
    aus Wolf und Kautenbach.
  • Mein Dank gilt unserem Verbandsbürgermeister Marcus Heintel mit seinen Fachbereichsleitern Herrn Koch,
    Herrn Thullen, Frau Adler und Herrn Neumes und
    deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
  • 365 Tage im Einsatz, immer für uns ansprechbar.
    Sie geben uns Sicherheit. Zum Schluss möchte ich mich deshalb ganz besonders bei unserer „Blaulichtfamilie“ dem DRK, der Feuerwehr und der Polizei herzlichst bedanken. Wir sind froh und stolz, dass es Euch gibt.

Bekanntlich wird am 26. Mai 2019 u.a. ein neuer Stadtrat gewählt.

Nehmen Sie ihr Wahlrecht wahr, bekennen sie Farbe, ob rot, schwarz, blau oder grün, egal, sie können die Politik in ihrer Heimatstadt mit beeinflussen. Lassen Sie uns aber darauf achten, dass bestimmte politische Gruppierungen, hier in Traben-Trarbach, keine Fuß auf den Boden bekommen.
100 % Wahlbeteiligung sind ein frommer Wunsch, 99,9% reichen aber auch ;-))

Einen Kommentar kann ich mir nicht verkneifen: Ich möchte das Heer der hochqualifizierten Facebook-Eiferer, die sich als Psychologen, Soziologen, Pädagogen, Städteplaner, Hoch- und Tiefbauingenieure, etc. betätigen und wertvolle Zeit bei Facebook mit z. T. sinnlosen Diskussionen verbringen, sich in der Politik, im Ehrenamt zu engagieren. Hier können sie etwas für Ihre Heimatstadt bewirken. Vertuen Sie keine unnütze Zeit mit einem -nicht immer- sozialen Netzwerk. Ihre Stadt braucht Ihre Hilfe. Unsachliche und unrichtige Posts helfen ihr nicht weiter!!

Unsere Stadtweinkönigin Sarah-Paloma in Begleitung der Stadtschröter lässt es natürlich nicht nehmen, das Worte an Sie richten.

Die Sternsinger gehören traditionell zum Neujahrsempfang, wie die Mosel zu unserer Stadt. Herzlichen Dank an Frau Wiedemann, die Kinder und ihre Helfer. Die diesjährige Aktion Dreikönigssingen steht unter dem Motto: „Segen bringen, Segen sein. Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit!“ Unsere Sternsinger unterstützen Kinderhilfsprojekte in Afrika, Asien, Lateinamerika, Ozeanien und Osteuropa.
Dieses Jahr war für diesen guten Zweck 40 Kinder in Traben-Trarbach und Umgebung unterwegs.

Info:

Hinter den 300.000 engagierten Mädchen und Jungen, die bundesweit von Tür zu Tür gehen, stehen das Hilfswerk der Sternsinger und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Seit ihrem Start vor 60 Jahren, also im Jahre 1959, hat sich die Aktion zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt. Insgesamt haben die Sternsinger bisher über eine Milliarde Euro gesammelt. Weltweit konnten dadurch mehr als 73.000 Projekte und Hilfsprogramme für Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa gefördert werden.

Nach unserer Stadtweinkönigin werden uns die Sternsinger traditionell ihr Lied und Gedicht vortragen.
Unsere Sternsinger sammeln, wie gesagt, für einen guten Zweck.
Sie wissen ja, dass klingelnde Spendendosen das Gespräch beim Wein erheblich stören können. Einfachste Methode dem zu begegnen ist, Geldscheine in die Dose geben!!

Es ist schön, wenn es in den Spendendosen raschelt und nicht klingelt.

Herzlichen Dank für Ihr Kommen und einen herzlichen Dank an das Weingut Bernd Thomas, für die tolle Weine und einen besonderen Dank an Andrea Clüsserath und Hugo Gutjahr für die Organisation und das Herrichten der Räumlichkeit.

 

Wenn's alte Jahr erfolgreich war,
dann freue dich aufs Neue.
Und war es schlecht,
ja dann erst recht.

Albert Einstein (1879-1955), dt.-amerik. Physiker (Relativitätstheorie), 1921 Nobelpr.

 

In diesem Sinne, lassen sie uns anstoßen auf ein gutes und erfolgreiches Jahr 2019, eine friedlichere Welt, Gesundheit und vor allem Zufriedenheit persönliches Wohlergehen und ein Quäntchen Glück.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.